
GMT Earth
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Or Gris · Platine · Titane
Mit dieser Kreation, die eine außergewöhnliche Sicht auf unsere Erde vom Nordpol bis zum Südpol aus dem Weltraum ermöglicht, verschiebt Greubel Forsey einmal mehr die Grenzen des Möglichen. Ermöglicht wurde diese technische Meisterleistung durch eine sinnvolle Umgestaltung der Architektur des Uhrwerks und des Gehäuses. Der Einsatz von Saphirglas bedarf eines hohen Maßes an Savoir-faire, das Greubel Forsey in jahrelanger Forschung und Anwendung erworben hat. Er ermöglicht ferner, den Globus in seiner Gesamtheit hervorzuheben. Die Dreidimensionalität beschränkt sich aber nicht nur auf den Globus, sondern erstreckt sich auf alle Ebenen dieses Zeitmessers. Sie beginnt im obersten Bereich des Zifferblatts mit der Anzeige der Stunden, Minuten und kleinen Sekunde. Der Blick wandert anschließend auf die GMT-Anzeige mit rotem dreieckigem Zeiger und dann auf die Gangreserveanzeige, die sich durch eine lange, raffinierte Nadel auszeichnet. Zum Ruhen kommt das Auge schließlich auf dem untersten Teil der Werkplatte, der den Globus sowie das Tourbillon 24 Secondes, die dritte große Erfindung von Greubel Forsey, in Szene setzt. Es ist ferner möglich, drei Zeitzonen gleichzeitig anzeigen zu lassen, die bis auf die Viertelstunde genau eingestellt werden können. Auf der Rückseite des Zeitmessers vervollständigen die 24 Zeitzonen mit Sommer- und Winterzeit die vom Globus ausgewiesene Weltzeit. Der Einsatz von Saphirglas erforderte eine Anpassung der Gehäusemaße und des Mittelteils: Auf den Außenrand sind Seitenplättchen angebracht, die mit eingravierten Mikrotexten mit den Werten von Greubel Forsey versehen sind.
Invention
GMT Earth



























